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Keine eigene Kandidatur bei Landratswahl 2021

DIE LINKE. Hildesheim verzichtet auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten bzw. einer eigenen Kandidatin zur Landratswahl im September. „Unser Ziel ist mit drei statt bisher zwei Abgeordneten in den Kreistag und Stadtrat einzuziehen. Wir wollen uns in Stadt und Kreis noch stärker für mehr bezahlbaren Wohnraum, ein Sozialticket im ÖPNV, gegen Kinderarmut sowie für mehr Klimaschutz einsetzen“, erklärt Maik Brückner, rechtlicher Vertreter des Kreisverbands und Spitzenkandidat für den Stadtrat.

Vorstandsmitglied und Kreistagsabgeordneter, Lars Leopold, pflichtet bei: „Eine Landratskandidatur würde in unserer Partei zusätzlich Ressourcen binden, die wir lieber weiter in unsere politische Arbeit investieren wollen. Ob bei sozialer Ungleichheit, dem Kahlschlag in der öffentlichen Daseinsvorsorge, dem Klimawandel, Wohnungsmangel oder Nahverkehr: positive Veränderungen fangen vor Ort an und wirken sich vor Ort aus. Daher streiten wir als Partei aktiv für eine soziale, offene und demokratische Kommunalpolitik. Dafürbraucht es eine starke LINKE im Kreistag und nicht einen einzelnen Verwaltungsbeamten.“ Punkten wollen die LINKEN vor allem mit sozialpolitischen Themen. Eine Wahlempfehlung für eine Kandidatin bzw. einen Kandidaten der anderen Parteien spricht DIE LINKE nicht aus.


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