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Suchtkranke versorgen!

Suchtkranke Menschen sind von der momentanen Situation besonders betroffen: Zugang zu suchtbegleitenden Angeboten sind großteils eingestellt.

Suchtkranke gehören oft zur physischen und/oder psychologischen Risikogruppe, die unter einer sozialen Distanzierung besonders leiden, da diese suchtverstärkend wirken kann und medizinische Angebote nicht aufgesucht werden können.

Suchthilfeeinrichtungen wie die Drogenhilfe (Drobs) oder die Suchtberatung der Caritas sind in ihrer Arbeit stark eingeschränkt und offene Sprechstunden finden, wenn überhaupt, nur noch online oder per Telefonberatung statt. Treffen von Suchtselbsthilfegruppen wurden pausiert; Spiel- und Alkoholsüchtige sind dem gefährlichen Alleinkonsum ohne soziale Kontrolle ausgesetzt. Glückspielsuchtangebote im Internet können zuhause uneingeschränkt genutzt werden, ohne dass Süchtige von Unterstützungsangeboten aufgefangen werden. 

Wohnungslose Suchtkranke sind gleich mehrfach betroffen, ein Rückzug nach Zuhause bzw. Verzicht auf Sozialkontakte ist schlicht unmöglich.

Zugang zu sauberem Konsumbesteck und sozialpsychologischer Betreuung muss gewährleistet bleiben, z. B. über Verstärkung der Telefonhotlines oder Video-Gesprächsgruppen. Die finanzielle Unterstützung zu Aufrechterhaltung und Ausbau von Beratungsangeboten muss gesichert sein.


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